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Japanische Kirschbäume an Kö-Bogen-Promenade gepflanzt

11.10.2013

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Die Kür für die Kö

Am 11. Oktober 2013 pflanzten Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers und der stellvertretende japanische Generalkonsul Yasuyuki Soma einen Kirschbaum an der Kö-Bogen-Promenade – ein Symbol für die deutsch-japanische Freundschaft.


Zuvor hatte das Wittfeld-Team alle Hände voll zu tun, um aus der Baustelle in der Endphase eine schmucke Fotokulisse zu machen. In Windeseile wurde der Weg gepflastert, den der OB und seine Entourage zum Pflanzen gingen. Neuer Rollrasen schmückte die Uferböschung der Landskrone. Wittfeld setzte die letzte Sitzstufe an den Terrassen ein, begrünte die Rasenstufen, testete die LEDs in den Schattenfugen, übte das Einsetzen der großen Wurzelballen in die Pflanzstufen, putzte das Natursteinpflaster und rückte die Arbeitsgeräte aus dem Fotohintergrund.


Wie in einem großen Wimmelbild liefen, schleppten, fuhren die Beschäftigten der verschiedenen Gewerke um die Libeskind-Gebäude herum, denn zeitgleich eröffnete das Edelkaufhaus Breuninger im Kö-Bogen. Zum Fototermin war von dem Vorbereitungsspuk nichts mehr zu spüren: Eine Schulklasse sang die japanische Weise von der Schönheit der Kirschblüte, die im Frühjahr dann auch die Düsseldorfer auf den Terrassen bewundern dürfen.

 

Projektdaten auf einen Blick

  • Aufgabe: Straßenbau Kö-Bogen und Jan-Wellem-Platz
  • Projektvolumen: 6,6 Millionen Euro gesamt
  • Bauzeit: März bis Dezember 2013
  • Fachbereich: Straßenbau
     

Grün, grüner, Kö-Bogen
Düsseldorf gibt mit dem Kö-Bogen-Projekt dem nördlichen Teil seiner Innenstadt ein neues Gesicht, das vor allem eines wird: grün. Wo früher die Königsallee in der stark befahrenen Hofgartenstraße/Eberfelder Straße mündete, gelangen Passanten künftig ungestört vom Einkaufen in den Park, zur Landskrone mit den Terrassen und weiter zum Hofgarten. Der Boulevard liegt zu Füßen des Libeskind-Duos, des nördlichen Ankerpunktes der „Kö“.
Während sich alle Augen auf das Herzstück des Vorhabens – den geschwungenen Doppelbau des Stararchitekten Daniel Libeskind – richten, findet die Verwandlung der nördlichen Königsallee in eine Ruheoase weniger Beachtung. Dort war Wittfeld mit einem für den Straßenbau stattlichen Auftragsvolumen von 6,6 Millionen Euro beschäftigt. Die Wallenhorster haben sämtliche Straßenbau- und Pflasterarbeiten um das Libeskind-Gebäude herum übernommen.

 

Kontakt:

Wittfeld GmbH
Hansastraße 83
49134 Wallenhorst
Tel.: +49 5407 501-0
Fax: +49 5407 501-239
www.wittfeld.de

Die Landskrone wurde vom Hofgarten aus in Richtung Kö-Graben verlängertWittfeld erstellte die bogenförmigen Terrassenstufen zu Füßen des Kö-Bogen-Gebäudes aus 270 Unikaten, die bis zu sechs Tonnen wiegen. Bild: Mike Henning
Wittfeld asphaltiert den Jan-Wellem-Platz hinter dem Kö-Bogen Richtung Fußgängerzone. Hier fährt die Straßenbahn, bis der Verkehr 2015 endgültig auf die neu gebaute U-Bahn-Wehrhahnlinie umgelegt wird. Bild: Mike Henning
Zum Wittfeld-Auftrag gehörten die Flächen vor dem Steigenberger Hotel, Düsseldorfs Edeladresse. Bild: Mike Henning
Das geschwungene Doppel wurde von Stararchitekten Daniel Libeskind entworfen. Es säumt die Nordkante der Kö. Bild: Mike Henning